Die Tänze / The Dances

 

My Repertoir

 

A list of some of the dances I regularily teach. Some have links to descriptions of the steps I have written, hopefully understandable.

 

 

Lyrics

 

For some of the songs I have been able to find the lyrics. Some are in the original language, some with an English and/or  translation.

 

Romanotation

 

A method of writing down dance steps using symbols instead of words. Here is a small collection of ones I use in my descriptions.

 

 

The dances listed in my homepage are only a small selection out of my wide repertoire. Some are linked to descriptions that I have written myself or have found on the web. I have tried to make the instructions as easy to read as possible. As a help I use some of the symbles from "Romanotation", a method for describing dances using only symbols and no words. It is almost impossible to learn a dance from written instructions without ever having danced it. The way a particular dance is described may also differ from the way you learned it. It often happens that dances get changed to make it easier to learn or because steps are forgotten then improvised, or it is just remembered different. Style also can play a part in how a dance is performed. 

 

Writing down dances is a lot of work. I have many "rough drafts", but before I put them online I want them as "correct" as possible. I also welcome any comments, especially any information about the dance origins, lyric translations, etc. Too often such information is not passed on and is hard to find. I have been involved in folk dancing since about 1966, teaching it since 1974. But it is still just a "hobby" for me and my family as well as my job and other hobby, flying, take up most of my time. I will try to work more on this part of my homepage in the future.... promise!

 

 

Es ist nicht leicht, Tänze so zu beschreiben, dass jeder sie verstehen kann. Jeder hat seine eigene Methode, Tänze zu notieren. Seit Jahren versuchen verschiedene Personen und Organisationen eine einheitliche Tanz-Notation auszuarbeiten wo Wörter, wegen die Vielfalt der Sprachen, nicht verwendet werden müssen. Ein Beispiel ist die „Romanotation“ die ich vor einigen Jahren zum ersten mal kennen gelernt habe. Da aber die „Romanotation“ hierzulande nicht sehr bekannt ist, habe ich für meine Beschreibungen auf das „Schriftliche“ zurückgreifen müssen, aber einige sehr einfache und logische Romanotations-Symbole zur Verdeutlichung verwendet.

 

Egal, mit welchem System man arbeitet, es ist fast unmöglich, einen Tanz danach neu zu erlernen. Eine Tanzbeschreibung sollte hauptsächlich eine Gedächtnisstütze für bereits gelernte Tänze sein. Je einfacher und präziser, desto besser.

 

Ich habe die Tänze auf mein Homepage so beschrieben, wie ich sie seit Jahren tanze und unterrichte. Es ist durchaus möglich, dass der eine oder andere Tanz auch anders getanzt wird. Es gibt in Folklore keine Garantie dafür, dass ein Tanz originalgetreu ist. Alle werden mit der Zeit geändert, verfeinert, verbessert, vereinfacht und manchmal sogar verschlechtert. Es gibt Tänze, die ich Mitte der 50er Jahre gelernt habe und heute genauso getanzt werden wie damals, andere, zum Teil erst in den letzten Jahren gelernt, sind heute kaum wieder zu erkennen. Mancher Referent ändert einen Tanz nach seinem Bedarf und nach dem Können (oder Nichtkönnen) seiner Schüler. Oder, da er selber keine Notizen beim Erlernen eines neuen Tanzes gemacht hat und keine Beschreibung vorhanden war, was meist der Fall ist, hat er vergessenen Schritte improvisiert. Ich muss zugeben, dass mir das auch mal passiert ist. Früher war mir auch die Wichtigkeit von Tänze aufzuschreiben nicht bewusst.

 

Ich hoffe, dass meine Beschreibungen für jeden verständlich und klar sind. Eigene Notizen sollte aber trotzdem die Beschreibungen ergänzen (z.B. „Eselsbrücken“). Tanzstil kann man nicht beschreiben, man muss sie selber erleben und erlernen.

 

Ich wünsche allen „meiner“ Schüler viel Spaß und . . .

 

 

    up-date: 13.03.2011